24 Mit Besuch unterwegs in bekannten Gewässern  
20.03. – 18.04.2007
 
 
Dieses Mal sind wir beim Ankern in der Bucht hinter dem Pain de Sucre viel mutiger als beim ersten Mal. Wir werfen den Anker in der Südost-Ecke ziemlich nah an Land, so dass uns kein anderes Schiff mehr vor den Bug liegen kann. Das bedeutet ungestörte Aussicht auf den Strand und Schnorchel direkt vor der Schiffstür. Wir genießen die 5 Tage sehr. Wir besuchen Fort Napoleon um das Museum zu besichtigen und die Leguane auf dem Fortgelände zu bestaunen. Man muss schon ganz genau hinschauen, um die regungslosen, gut getarnten Tiere auf Bäumen und Büschen erkennen zu können. Wir feiern Wolfgangs Geburtstag mit einem leckeren kreolischen Essen und diskutieren die Lebenseinstellung einer französischen Familie, die wir in der Bucht auf ihrer 12 Meter langen Yacht beobachten. Auf dem Schiff leben ein Mann, 5 Kinder im Alter von etwa 14, 7, 5, 3, 2 Jahren und eine hoch schwangere Frau. Wir würden gerne etwas über die Beweggründe, das Budget usw. erfahren, nehmen dann aber doch keinen Kontakt auf sondern beschränken uns auf das Beobachten, des harmonisch anmutenden Familienlebens.


Am 25. März machen wir uns auf den Weg nach Dominica, um bei Jan unser Wassermacherersatzteil ab zu holen. Schließlich soll unser Besuch jeglichen Komfort an Bord genießen können. Nach 4 ½ Stunden hoch am Wind fällt der Anker in der Prince Rupert Bay. Am nächsten Tag holt Jan die Membrane beim Zoll in Rosseau und wir sind um 550 € ärmer. Zunächst hat mein Alleskönner keinen Plan, wie das mit dem Wechseln der Membrane funktionieren soll, aber Wolfgang wäre nicht Wolfgang, wenn er die Reparatur bis Trinidad, wo es angeblich einen Spezialisten geben soll, aufschieben würde und er repariert ihn noch bevor wir wieder in Fort de France ankommen. Mit kurzem Übernachtungsstop in Rosseau geht es weiter nach St. Pierre/Martinique zum Einklarieren – 38 sm in 7 Stunden viel unter Motor. Fort de France erreichen wir am 29. März nach 12 sm unter Motor im Regen.

Am folgenden Tag erledigen wir letzte Einkäufe. Wir finden endlich den Gasgrill, den wir schon so lange suchen. Die Fassadenfarbe, die uns der Segelmacher in Le Marin empfohlen hat um das Bimini dicht zu bekommen, erstehen wir in einem großen Heimwerkermarkt, wo wir auch diverse Leisten finden, mit denen der Cockpittisch optimiert werden soll. Vom 31.03. bis 01.04. verlegen wir in die Marina Bakaou in Mitan, 2 sm südlich von Fort de France. Die Genesis soll für den Besuch auf Hochglanz poliert werden. Die Marina ist eine der schlechtesten, die uns je untergekommen ist. Wir müssen bei viel Seitenwind vor Buganker und Heckleine anlegen, obwohl wir einen Bojenplatz reserviert haben. Es hat soviel Schwell, dass wir das Schiff weit vom Steg entfernt festmachen müssen, damit das Heck nicht gegen den Steg knallt. Das bedeutet, um an Land zu kommen, müssen wir uns mit dem Dingi an den Steg ziehen. Duschen und Toiletten sind eine einzige Katastrophe und nur verfügbar, wenn die dazugehörige Kneipe offen hat. Zum Glück gibt es Strom und einen Wasseranschluss mit ziemlich viel Wasserdruck, so dass Tankfüllen und Schiff abspritzen die reinste Freude sind.

Es wird ein arbeits- und ereignisreicher Tag. Neben Putzen, Polieren, Montieren, Reparieren, Gästekabine entrümpeln und bewohnbar machen, helfen wir einer deutschen Yacht beim Anlegen, die sich in den Moorings der Nachbarschiffe völlig verheddert hat und fiebern mit den Großeltern einer anderen deutschen Yacht der Geburt ihres zweiten Enkelkindes in der Klinik in Fort de France entgegen. (Sofie kommt am 30.03.2007 zur Welt).
Am Abend gehen wir zur Belohnung Essen und ich bekomme den besten Nachtisch, den ich je in meinem Leben gegessen habe: Mit Schokolade ummantelte Kirschen kunstvoll garniert mit 3 verschiedenen Saucen ? Ein Gedicht!!

Am 1. April nachmittags verlegen wir wieder in die Bucht vor Fort de France. Wir haben wegen des schlechten Wetters unser Bimini immer noch nicht gestrichen, d.h. es ist immer noch undicht. Wir verbringen den regnerischen Tag unter Deck. Während einer Regenpause gehe ich ins Cockpit und entdecke in einiger Entfernung ein herrenloses Dingi auf dem Wasser treiben. Als ich es Wolfgang zeige reagiert er sofort. Er schaut ans Heck, wo normalerweise unser Dingi hängt. - Uuuups ? Flossen an und mit Brille auf der Nase rein ins Wasser; Brille zurückbringen und dann nichts wie hinter dem Dingi her. Das treibt recht flott vor dem Wind Richtung Westen. Zum Glück kommt ein großes Schlauchboot mit einheimischen Fischern daher, die ich mit Fuchteln und Rufen auf das Dingi und Wolfgang aufmerksam machen kann. Sie sammeln beide ein und bringen sie mehr oder weniger unversehrt zurück. Wolfgang hat sich beim rasanten Start des Retters die Hand verstaucht, das Dinghy ist heil.


Wie konnte denn das passieren? Wir stellen fest, dass die Schot, mit der wir einen Karabinerhaken am Achterstag befestigt hatten, um das Dingi einzuhängen, gerissen ist. Diese Schwachstelle wird beseitigt, in dem der Haken mit einem Schäkel am Achterstag befestigt wird. Das wird hoffentlich halten. Das hätte teuer werden können. Vor allem aber ganz sicher umständlich, denn wie kommt man ohne Dingi an Land um ein neues Dingi zu kaufen, oder wie bringt man Gäste an Bord, wenn man kein Dingi hat??
Am nächsten Tag zeigt sich das Wetter gnädig. Es ist zwar ziemlich stürmisch, dafür regnet es nicht. Wir starten also die Biministreichaktion. Wolfgang versucht die dünne, klare Fassadenfarbe mit der Rolle auf das Bimini aufzutragen während ich bemüht bin, auf dem rollenden Schiff den Farbbehälter einigermaßen gerade zu halten. Zweimal bläst es die Rolle einfach aus der Halterung und Wolfgang muss über Bord um sie zu retten. Am Ende reicht die Farbe nicht ganz und ein Fleck von 50 x 25 cm bleibt ungestrichen. Hoffentlich regnet es jetzt in den nächsten Stunden nicht, sonst war alles umsonst.

UFF – GESCHAFT!!Nach dieser Aktion sind alle Vorbereitungen abgeschlossen und wir sind bereit unseren Besuch in Empfang zu nehmen.

Als Rainer kurz nach unserer Atlantiküberquerung anfragte, ob wir uns ihren Besuch in den Osterferien 1. – 14. April vorstellen könnten und wo wir denn zu der Zeit ungefähr wären, hatten wir sogleich ein Problem. Dass wir die beiden gerne zu Besuch haben würden war klar. Viel schwieriger war die Frage zu beantworten, wo wir im April sein würden.
Bisher hatten wir uns, von Wind und Wetter zwar abhängig, nur von unserer Lust und Laune leiten lassen und sind zeitlich gesehen recht planlos durch die Gegend gesegelt. Einzige Richtlinie: Zur Hurrikansaison – Anfang Mitte Juni wollen wir in Trinidad Tobago sein. Jetzt sollten wir plötzlich wissen, wo wir in 3 Monaten sein würden ? ganz schön schwierig.
Die beiden erhielten erstmal einen positiven Bescheid und das Versprechen, dass wir in Kürze das Reiseziel bekannt geben würden. Wir lasen Segel- und Reiseführer, studierten Seekarten und diskutierten, bis klar war, dass Martinique als An- und Abreiseort optimal wäre. Paris – Martinique ist ein Inlandsflug und dem entsprechend günstig. Die gemeinsame Segelroute legten wir erst gemeinsam fest. Nun ist es also soweit am 2. April, genau 6 Monate, nach der Verabschiedung auf Elba, landeten die beiden in Fort de France und sind gegen 18 Uhr Ortszeit an Bord der Genesis.

Stürmische Begrüßung! Aufgeregtes Fragen und Antworten beherrschen die 1. Stunde. Die Beiden haben einen ganzen Sack voll Grüße und etliche Geschenke im Gepäck. Es ist fast wie Weihnachten. Gummibärchen, Lyoner für Wolfgangs Lieblingsspeise Wurstsalat, Saure Drops und Hörbücher für mich, Bilder und Briefe von der Familie. Wir sind begeistert! Vielen Dank an alle, die uns bedacht haben! Wir gehen Essen und besprechen kurz die nächsten Tage. Wir müssen auf jeden Fall nach Le Marin, weil dort unser großes Sonnensegel auf uns wartet. Den Jetlack unserer Gäste berücksichtigend planen wir für den nächsten Tag nur einen kurzen Schlag in die Petite Anse D’Arlet. Nach Frühstück und Sicherheitseinweisung starten wir um 11 Uhr und der Anker fällt 6 sm und 1 ½ Stunden später in der kleinen Bucht.
Mit Lesen, ersten Schnorchelversuchen von Rainer und Faulenzen verbringen wir den Nachmittag. Am frühen Abend fahren wir mit dem Dingi in den nahe gelegenen Ort. Als wir im Dunkeln zurückfahren beobachten wir geheimnisvolle Leuchtwesen im Wasser und Ilse nimmt ein unfreiwilliges Bad im Meer, als sie von Dingi ins Schiff klettern will. Sie kommt mit einigen blauen Flecken und dem Schrecken davon. Fazit des ersten Tags: Äußerst ereignisreich!

Bis Le Marin können wir nur wenig segeln. Ost-Südost 2-3 Bft und den direkt auf die Nase. Nach 3 Stunden erreichen wir den Cul de Sac de Marin. Hier wollen wir das Sonnensegel abholen und uns in dem großen Supermarkt verproviantieren. Wir profitieren von Rainers perfekten Französischkenntnissen. Er und Wolfgang kümmern sich um das Sonnensegel, während Ilse und ich unseren Proviant aufstocken. Im Internet informieren wir uns über Fahrplan und Fahrpreise der Fähre zwischen St. Lucia und Martinique, da wir den Beiden einen OneWay-Törn von Fort de France / Martinique nach Castries / St. Lucia vorschlagen. 11 Tage inklusive An- und Abreisetag sind doch sehr kurz und begrenzen den Radius stark, wenn das ganze nicht in Segelstress ausarten soll. Nachdem alles geklärt ist, verlegen wir am nächsten Vormittag in die nahe gelegene Bucht von St. Anne. Gemeinsam wird das neue Sonnensegel aufgespannt. Der Skipper ist unerbittlich und Rainer muss trotz seiner wieder aufkeimenden Grippe mithelfen. Die Konstruktion erweist sich, wenn einmal angebracht als sehr praktisch. Vom Mast bis zum Geräteträger ist alles abgeschattet und ebenso vor Regen geschützt, dass bringt im einen Fall unter Deck gleich ein paar Grad weniger bei starker Sonneneinstrahlung und im anderen Fall kann das Cockpit trotz tropischer Regenfälle genutzt werden. Das ganze Teil hat den Nachteil, dass es durch seine Größe (7m x 5m) und das Stabile Material sehr schwer und somit etwas unhandlich ist. Wir werden sehen, wie sich das in der Praxis bewährt.

Ilse und ich verbringen den Nachmittag am schönsten Strand von Martinique, während Wolfgang und Rainer die Pumpe des Wassermachers austauschen. Die Leistung desselben lässt sehr zu wünschen übrig und ist weit von den versprochenen 30 Liter Süßwasser in der Stunde entfernt. Vielleicht wird’s mit der neuen Pumpe besser. Am frühen Abend bummeln wir in St. Anne, kaufen nette Souvenirs und genießen einen wunderschönen Sonnenuntergang.
Am nächsten Tag machen wir uns an die Überfahrt nach St. Lucia. Es wird ein wunderschöner Törn. 22 Seemeilen, Ostwind ca. 4 Beaufort, wechselhaft bewölkt, achterliche Welle. Zu Beginn des Törns sorgt Wolfgang allerdings für einige Aufregung, indem er urplötzlich über Bord springt, ohne diese Aktion vorher mit mir abgesprochen zu haben. Der Schreck und der Ärger über seine Leichtsinnigkeit sind bei mir so stark, dass ich als Rudergängerin meiner Mannschaft empfehle, den Typen einfach an Land schwimmen zu lassen, was die beiden aber ablehnen. Das Mann-über-Bord-Manöver ist dann dementsprechend nicht wirklich perfekt und die gute Stimmung an Bord danach auch einige Zeit gestört.
In der Rodney Bay / St. Lucia verbringen wir den Rest des Karfreitags. Wir gehen lecker Essen und am nächsten Tag geht es über Castries weiter nach Soufrier. Da unser Wassermacher immer noch nicht zufrieden stellend funktioniert laufen wir Castries, die Hauptstadt St. Lucias an um Wasser zu bunkern. Das gestaltet sich schwieriger als erwartet. Die Tankstelle, bzw. Marina, die im Segelführer angegeben ist, können wir wegen unseres Tiefgangs nicht anlaufe und der Ankergrund in der davor liegenden Bucht so miserabel, dass wir beschließen direkt vor der Stadt zu Ankern. Die beiden Männer fahren mit dem Dingi an Land und versuchen bei den Marktständen Wasser zu bekommen. Mit viel Mühe und einigen $EC gelingt es gerade noch so Handgreiflichkeiten eines „Obermuftis“ zu verhindern und ca. 100 Liter Wasser in unseren Tank zu füllen. Rainer besorgt zwischenzeitlich noch 2 tolle Red Snapper, die abends auf dem neuen Gasgrill landen sollen.
Die Bucht von Soufrier, die wir am späten Nachmittag unter Segel erreichen ist noch nicht überfüllt, so dass wir eine der 6 Bojen ergattern können. Ankern ist in der Bucht erstens verboten, da es Naturschutzgebiet ist und zum zweiten auch nicht möglich, weil es viel zu tief ist. Nun erst mal ins Wasser, abkühlen und dann die Landschaft genießen. Die Bucht bietet eine traumhafte Aussicht auf die Wahrzeichen St. Lucias, die Pitons, zwei kegelförmige Berge, die steil aus dem Wasser aufragen. Das Abendessen wird eine feurige Angelegenheit. Die Aluschale, in der die Fische auf den Grill gelegt werden ist undicht und das Öl der Marinade gelangt direkt in die Gasflamme, wo es sich entzündet und mächtige Stichflammen bildet. Wolfgang der Grillmeister muss erst mal löschen und findet das gar nicht lustig. Der Fisch schmeckt trotzdem gut und der CousCous-Salat ist köstlich. Zum Nachtisch gibt’s Schokoladen-Marzipan-Ostereier, die Ilse mitgebracht hat.

Wir verbringen noch ein paar wunderschöne Tage in Soufrier und in der Bucht zwischen den Pitons. Wir machen einen Landausflug in den Regenwald, zu Wasserfällen, einem Botanischen Garten und dem Vulkan, spazieren am Sonntag Abend durchs nahe gelegene Fischerdorf, wo sich Jung und Alt, Huhn, Hund und Schwein am Strand und auf den Straßen treffen, Fisch grillen, heftig laute Musik hören und ihren Spaß zusammen haben. Wir kaufen ein riesiges Tunfischfilet, das einmal zu gebratenem Fisch und einmal zu Fischcurry verarbeitet wird. An einem Abend bietet uns die Natur ein wunderschönes Leuchtspektakel. Nach Einbruch der Dunkelheit sehen wir zahlreiche große Glühwürmchen am Ufer und im Wasser Leuchtende Tierchen oder Algen, die sich in bizarren Formen zusammenschließen und wieder trennen. Es sieht fast aus als ob sie miteinander tanzen würden.

Viel zu schnell vergehen diese 10 Tage und wir liegen wieder in Castries im Stadthafen. Die Zeit reicht gerade noch für einen Marktbesuch und den Kauf der Fährtickets – Freude kommt auf, als Rainer feststellt, dass die Seniorentickets ermäßigt sind! Beim Abschiedsessen an Land und etlichen Abschiedsdrinks an Bord der Genesis lassen wir die gemeinsamen Tage ausklingen. Am nächsten morgen bringen wir die zwei mit Sack und Pack zum Fährterminal, von wo aus sie in 2 ½ Stunden nach Fort de France rasen. Wir brauchen mit der Genesis für die gleiche Strecke ca. 13 bis 18 Stunden, je nach Windstärke und –Richtung.

SCHADE - Wir hätten den beiden noch so viel zeigen können und es war soooo schön den Berichten aus der Heimat zu lauschen.

Wenn wir anfangs auch etwas Mühe hatten uns auf die neue Situation einzustellen und erst lernen mussten mit der Verantwortung für Gäste an Bord zu Recht zu kommen, unser Fazit nach den 11 Tagen lautet trotzdem:

Jeder Zeit wieder Gäste und vor allem jeder Zeit wieder Ilse und Rainer!!

Eine kleine Auflage werden wir potentiellen Besuchern allerdings künftig machen: 4 Wochen Quarantäne, damit keine „Zivilisationskrankheiten“ eingeschleppt werden können. Rainer hat mir am Ende doch tatsächlich noch seine Grippe angehängt!

Sie sind weg, und wir sind wieder allein,…
Wir verbringen noch ein paar Tage in der Rodney Bay, Wäsche waschen, Sprit und Wasser bunkern, gammeln noch ein bisschen in Soufrier herum, ehe wir uns am 18. April auf zu neuen Ufern wagen. St. Vincent unsere 7. Karibikinsel wartet auf uns.
zum seintenanfang
Neu: berichte als pdf mit bildern!!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
mehr bilder hier!